Maschinen be- und entladen.
Automatisch.
Bearbeitungszentrum, Säge, Messmaschine oder Prüfplatz: Ein Roboter oder Cobot legt das Rohteil ein, startet die Maschine und nimmt das Fertigteil wieder heraus. Die Maschine läuft weiter, wenn die Schicht endet. Wir planen und bauen die komplette Beladezelle aus Köln, vom Puffer bis zur Steuerungsanbindung.
Vom Rohteil bis zur mannlosen Schicht.
- Cobot- und Roboterbeladung für Bearbeitungszentren und Drehmaschinen
- Sägen und Trennanlagen be- und entladen, Abschnitte palettieren
- Messmaschinen und Prüfplätze im Takt versorgen
- Werkstückträger, Magazine und Paletten als Puffer für lange Laufzeiten
- Greifer, Spannmittel und Nullpunktspannsysteme aufeinander abgestimmt
- Steuerungsanbindung an die Maschine: Tür, Spannfreigabe, Programmstart
So sieht Beladung bei uns aus.
Lange Laufzeiten. Kurze Handgriffe.
Maschinenbeladung lohnt sich dort, wo eine teure Maschine auf einen Menschen wartet: bei Nebenzeiten von wenigen Sekunden je Teil, bei Nachtschichten ohne Bediener und bei Arbeitsplätzen, die sich nicht mehr besetzen lassen. Der Roboter übernimmt das Einlegen, der Mitarbeiter rüstet, prüft und füllt den Puffer.
Die Technik ist dabei nicht die Hürde. Entscheidend sind Greifer, Spannmittel, Puffer und die Schnittstelle zur Maschine. Genau diese vier Punkte klären wir im kostenlosen Check, bevor ein Roboter ausgewählt wird.
Kurz beantwortet.
Welche Maschinen lassen sich automatisiert beladen?
Bearbeitungszentren, Drehmaschinen, Sägen, Messmaschinen und Prüfplätze. Voraussetzung ist eine Schnittstelle für Tür, Spannung und Programmstart oder ein Nachrüstsatz dafür. Bei Bestandsmaschinen klären wir das im Check.
Cobot oder Industrieroboter?
Ein Cobot passt, wenn Teile leicht sind, der Takt moderat ist und Mitarbeiter in der Nähe arbeiten. Ein Industrieroboter passt bei schweren Teilen, kurzen Takten und eingehausten Zellen. Wir sind herstellerneutral und wählen nach Aufgabe, nicht nach Marke.
Wie lange läuft die Maschine ohne Bediener?
So lange der Puffer reicht. Magazine, Werkstückträger oder Paletten werden auf die gewünschte Laufzeit ausgelegt, zum Beispiel eine Nachtschicht. Der Mitarbeiter füllt den Puffer am Schichtende und entnimmt die Fertigteile am Morgen.
Bauen Sie auch die Greifer und Spannmittel?
Ja. Greifer, Spannmittel und Nullpunktspannsysteme werden zusammen mit der Zelle ausgelegt, weil sie über Prozesssicherheit und Taktzeit entscheiden. Komponenten und Greiferbauteile liefert unsere Schwestergesellschaft SIGAMO.
