Kleben ist ein Prozess.
Keine Komponente.
Dosieren, Auftragen, Fügen und Prüfen: reproduzierbar und dokumentiert, auch bei weichen und empfindlichen Teilen. Ein stabiler Klebeprozess entsteht nicht am Dosierventil, sondern in der Kette davor und danach: Oberfläche, Handling, Auftrag, Fügen, Aushärtung, Prüfung.
Die ganze Kette. Eine Verantwortung.
- Dosier- & Auftragstechnik, von der Raupe bis zum Punktauftrag
- Robotergeführtes Kleben mit Roboter oder Cobot
- Schaum & Filz kleben: unsere Kernkompetenz
- Inline-Qualitätskontrolle
- Prozessentwicklung
- Linienintegration
Wir können kleben. Wörtlich.
Schaum und Filz sind unser Zuhause.
Poröse, weiche und biegeschlaffe Werkstoffe wie PU-, PE- und EPP-Schaum oder Filz stellen beim automatisierten Kleben besondere Anforderungen: Sie saugen Klebstoff auf, verformen sich beim Handling und verzeihen keine groben Greifer. Genau dort, wo Standardlösungen aufgeben, fangen wir an.
Unsere Kunden kommen aus Automotive und Defence. Dort müssen Klebeprozesse dokumentiert und reproduzierbar sein.
Kurz beantwortet.
Können Sie Schaumstoff und Filz automatisiert verkleben?
Ja, das ist unsere Kernkompetenz. Poröse, weiche und biegeschlaffe Werkstoffe wie PU-, PE- und EPP-Schaum oder Filz saugen Klebstoff auf und verformen sich beim Handling. Genau dort, wo Standardlösungen aufgeben, fangen wir an.
Wie stellen Sie reproduzierbare Klebequalität sicher?
Ein stabiler Klebeprozess entsteht in der ganzen Kette: Oberfläche, Handling, Auftrag, Fügen, Aushärtung und Prüfung. Auf Wunsch prüft eine Inline-Qualitätskontrolle jede Klebe-Raupe direkt in der Zelle.
Liefern Sie nur die Dosiertechnik oder die ganze Anlage?
Die ganze Kette in einer Verantwortung: von Dosier- und Auftragstechnik über robotergeführtes Kleben bis zu Prozessentwicklung und Linienintegration.
Sind Ihre Klebeprozesse dokumentiert und auditierbar?
Ja. Unsere Kunden kommen aus Automotive und Defence, dort müssen Klebeprozesse dokumentiert und reproduzierbar sein.
